| Nahm sich beim "neigschmeckt-Markt" in Reutlingen immer wieder Zeit, um mit den Direktvermarktern ins Gespräch zu kommen: Staatssekretärin Sieglinde Gurr-Hirsch beim Alb-Vital-Stand von Sandra Gogel (rechts). Foto: Bräuninger |
Zehntausende beim "neigschmeckt"-Markt in Reutlingen
Einen schöneren Markt muss man erst mal finden: 30 000 Besucher waren auch von der sechsten Neuauflage von "neigschmeckt" Ende Juli in der Reutlinger Oststadt begeistert. 160 Direktvermarkter machten das komplette Veranstaltungsgelände zur attraktiven Flaniermeile. Zur Polit-Prominenz zählte dieses Jahr die Staatssekretrin im Landwirtschaftsministerium, Sieglinde Gurr-Hirsch, die sich bei ihrem Marktrundgang vor allem für die Stutenmilcun und Ksmetik von Alb-Vital interessierte.
Wellness-Urlaub mit Stutenmilch exklusiv in Offenhausen
Ruhe, Entspannung und Natur pur erleben FIT-Gäste auf der sonnenverwöhnten schwäbischen Alb im Gestütshotel Offenhausen. Einzigartig ist hier die Kur „Wohlfühlen mit Stutenmilch“. Dabei stehen Stutenmilchfrühstück, „Milchöl“-Bad mit Stutenmilch, Ganzkörpermassage, Körperpeeling, Stutenmilchkosmetik sowie ein Wanderpaket auf dem Programm. Ein Einführungskurs zum Thema Stutenmilch komplettiert das Programm, das vor allem das Immunsystem stärken und die Stoffwechselvorgänge des Körpers positiv beeinflussen soll. Milch und Kosmetik kommen von Alb-Vital. Mehr
Weit über tausend Besucher beim Hoffest
Mit Stohburg, Ponyreiten, Streichelzoo und offenen Stalltüren lockte der Haidhof beim Hoffest weit über tausend Besucher. "Alles Bio bei Alb-Vital" hieß der Leitgedanke der Veranstaltung - selbst Essen und Trinken wurden in Bio-Qualität serviert. Unterstützung fand das Hoffest durch die landesweite Kampagne "Gläserne Produktion". Zeitgleich fand auf der Haid der 4. Aktionstag des Gewerbeparks statt, der rund 10 000 Gäste anzog. Mehr
Alb-Vital jetzt "Bio" und Vorzugsmilchbetrieb
Die Auflagen sind streng, die Kontrollen regelmäßig: Wer unter Vorzugsmilchbedingungen Stutenmilch produziert, muss eine Vielzahl von Regeln berücksichtigen. Der Verbraucher dankt’s: Die Milch darf unbehandelt in den Verzehr und muss nicht erwärmt bzw. pasteurisiert werden. Alb-Vital muss höchsten Hygieneansprüchen gerecht werden. Um die Milchqualität zu garantieren, müssen Milchproben von jeder Stute regelmäßig untersucht werden. Die Tiere unterliegen einem monatlichen Tierarzt-Check auf Gesundheit und artgerechte Tierhaltung. Milchküche und Melkstand lassen in Punkto Sauberkeit und Hygiene keine Mängel zu. Ebenfalls neu: Alb-Vital ist seit 1. August 2009 offiziell Bio-Betrieb.

Sachkundenachweis Pferdehaltung: Besuch auf dem Haidhof
Wenn es um Pferdehaltung geht, dann ist der Alte Haidhof immer wieder ein Lehrbeispiel für eine gute Umsetzung. Seit Jahren besuchen Seminar-Teilnehmer für den "Sachkundenachweis Pferdehaltung" den Betrieb von Sandra Gogel. 36 Seminaristen schauten hinter die Kulissen des Stutenmilch- und Pferdepensionsbetriebes. Frieder Breining, der die Hofbesichtigung vermittelte, sparte am Ende der Hofbesichigung nicht mit Lob: Der Hof habe eine tolle Entwicklung und sei in einem tadellosen Zustand - "wir kommen immer wieder gerne hierher". Das Kompetenzzentrum für Pferdezucht und Pferdehaltung Baden-Württemberg führt zusammen mit dem Haupt- und Landgestüt Marbach und dem Pferdegesundheitsdienst der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg diesen Lehrgang zum Thema Pferdehaltung durch. Seminarinhalte sind Haltung, Sicherheit, Fütterung und Betriebswirtschaft
Was tun, wenn Pferde "in Rente" gehen?
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Abgeschoben oder gut aufgehoben? Im Rahmen der Vortragsreihe "Rund ums Pferd", einer Veranstaltung des Fördervereins der Beruflichen Schule Münsingen, stand das Thema "Ruhestandspferd" im Focus des Interesses. Eine der Referentinnen: Haidhof-Chefin Sandra Gogel
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Der Bericht von Heike Feuchter im Alb-Bote Münsingen hier in Auszügen. Mehr
Gentechnikfreie Region: Haidhof macht mit
Der Stutenmilchbetrieb Alter Haidhof verpflichtet sich dazu, auf seinem Betrieb auf den Anbau von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzengut zu verzichten. Die "Gentechnik-freie Anbauregion Kreis Reutlingen" ist ein Projekt des Kreisbauernverbandes Reutlingen, unterstützt durch das Bundesförderprogramm REGIONEN AKTIV.